24.09.2026 von M.
Spenden für Medikamentenkosten
ME/CFS hat mein Leben grundlegend verändert. Seit meiner Erkrankung ist vieles, was früher selbstverständlich war, kaum noch möglich. Meine körperliche und geistige Belastbarkeit ist stark eingeschränkt, und selbst alltägliche Dinge können zu einer erheblichen Belastung werden.
Nach langer Arbeitsunfähigkeit kann ich inzwischen wieder zu 50 % von zu Hause aus arbeiten und erhalte zusätzlich eine kleine Teilerwerbsminderungsrente. Gleichzeitig bringt die Erkrankung zusätzliche Kosten mit sich – für Medikamente, Behandlungen, Hilfsmittel und Unterstützung im Alltag. Kurz gesagt: deutlich weniger Einnahmen bei gleichzeitig deutlich höheren Ausgaben.
Ich habe eine Kombination mehrerer Medikamente gefunden, die mir spürbar hilft. Unter der Behandlung kann ich meinen Alltag besser bewältigen und bin belastbarer. Für mich bedeutet das ein Stück Lebensqualität und Selbstständigkeit, das mir die Erkrankung genommen hat. Leider wird keines dieser Medikamente von der Krankenkasse übernommen und kostet mich monatlich ca. 200–300 €. Ich nehme diese Medikamente inzwischen seit sechs Monaten und habe die Kosten bisher selbst getragen.
Es geht mir deutlich besser – aber die finanzielle Belastung wird zunehmend zu einem Problem. Inzwischen kratze ich jeden Monat am Limit meines Dispokredits, um die Behandlung weiterhin finanzieren zu können. So kann es auf Dauer nicht weitergehen.
Deshalb bitte ich um Unterstützung, damit ich die Behandlung fortführen kann, ohne mich dafür weiter verschulden zu müssen. Jeder noch so kleine Beitrag hilft mir dabei, die Kosten für die Medikamente zu tragen. Auch wenn du selbst nicht spenden kannst, hilft es mir sehr, wenn du die Spendenaktion weiterleitest.
Vielen Dank für deine Unterstützung und dafür, dass du dir die Zeit genommen hast, meine Geschichte zu lesen.